Kein US-Iran-Treffen anberaumt, berichtet CNN
Golf-Hauptstädte drängen Trump, von einer Eskalation mit dem Iran abzusehen, berichtet CNN, da keine Gespräche mit Teheran terminiert sind.
Veröffentlicht · Aktualisiert
NachtragDienstag, 22. September 2026 um 14:00 Uhr ET
Trump erklärt nun, ein Treffen habe bereits stattgefunden und ein weiteres sei terminiert, was dem früheren Bericht widerspricht, wonach keine Gespräche geplant seien.
Trump erklärt, ein Treffen mit dem Iran habe stattgefunden und sei "sehr produktiv" gewesen, und ein weiteres Treffen sei bereits terminiert.
NachtragDienstag, 22. September 2026 um 11:20 Uhr ET
Update: Vermittler drängen nun aktiv auf ein Treffen zwischen den USA und Iran bei der UN, während im veröffentlichten Beitrag hieß, kein Treffen sei geplant.
Arabische Vermittler drängen auf ein Treffen zwischen US-amerikanischen und iranischen Vertretern bei den Vereinten Nationen in dieser Woche, um die Krise zu entschärfen.
NachtragDienstag, 22. September 2026 um 10:25 Uhr ET
Der veröffentlichte Beitrag besagte, es sei kein Treffen angesetzt; Vermittler arbeiten nun daran, ein hochrangiges zu organisieren.
Vermittler arbeiten daran, ein hochrangiges Treffen zwischen den USA und Iran anzubahnen, eine Wende gegenüber der bisherigen Blockade bei den Gesprächen.
Derzeit ist kein Treffen zwischen US- und iranischen Vertretern anberaumt, berichtet CNN.
Jede Annäherung könnte dennoch eine andere Form annehmen. Ein Treffen könnte eher Trumps engste Berater als Trump selbst einbeziehen. Außenminister Marco Rubio hat erklärt, die Sanktionen würden die iranische Wirtschaft lähmen und die USA würden ihre Zusagen gegenüber Saudi-Arabien einhalten, während die Tür für Gespräche mit Teheran offen bleibe.
Trump hat erklärt, er sei offen für Gespräche mit iranischen Vertretern „unter den richtigen Bedingungen“. Er wird voraussichtlich in einer Rede vor den Vereinten Nationen auf den Iran und Kartelle eingehen, ein Thema, das er nach Angaben des Weißen Hauses direkt ansprechen werde, und diese Rede dürfte die Konfrontation mit dem Iran betonen. Die Golfstaaten planen, Trump zu drängen, von einer Eskalation mit dem Iran abzusehen, und die Golf-Hauptstädte wollen direkt auf ihn einwirken, um dasselbe zu erreichen. Unabhängig davon haben von der Nachrichtenagentur Fars zitierte iranische Quellen Berichte über eine Vereinbarung zur Wiederöffnung der Straße von Hormus als unzutreffend bezeichnet.
Da kein Treffen terminiert ist, verharrt die Diplomatie in der Warteschleife, während beide Seiten ihre Positionen abstecken. Trumps bekundete Gesprächsbereitschaft und Rubios Pendeldiplomatie deuten auf Verhandlungsspielraum hin, doch ohne konkrete Annäherung bleibt das Risikokalkül erhöht, zumal angesichts der eskalierenden Drohungen des Iran rund um die Straße von Hormus und der Warnungen der Revolutionsgarde. Das spricht für eine neutrale Positionierung, bis Gespräche zustande kommen.